Fortbildungen

Sie möchten auch Ihren Termin hier und in unserer Zeitung „Der Tierheilpraktiker“ veröffentlichen?

Dann schicken Sie eine Mail mit den folgenden Infos an Kathi Timmer: redaktion.kt@thp-verband.de

  • Seminartitel
  • Kurze Beschreibung
  • Ort
  • Kontakt
  • Veranstalter
  • Datum

Es besteht kein Anspruch auf eine Veröffentlichung.

 

Weitere Online-Angebote (Video-Kurse, Aufzeichnungen etc. ohne festes Datum)

Die Blutegelbehandlung in der Tierheilpraxis - THP Yvonne Koppers

Das ABC der Hundeernährung - THP Nicole Wurster in Kooperation mit der Tierheilpraixs & Naturheilschule Prester

Die Facharbeit beim THP-Verband - Tierheilpraxis & Naturheilschule Prester (Hinweis: Mitglieder des THP-Verbandes bekommen die Kursgebühr zu 100% vom Verband erstattet!)

Coaching "Mut zur Veränderung" - Dr. Sabine Barth-Höfner

 

 

 

Als iCal-Datei herunterladen
Verdauungsstörungen des Hundes – Klinische Einordnung und diagnostische Abklärung
Mittwoch, 8. Dezember 2021
Aufrufe : 78
Kontakt www.thp-schule.de

Maulgeruch, Schmatzen, Lecken, Inappetenz, Erbrechen, Bauchgeräusche, Bauchschmerzen, Durchfall und auffälligen Kotabsatz kennen wir alle als typische Symptome von Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts und seiner Anhangsorgane wie der Bauchspeicheldrüse.  Doch was hat z.B. die Leber damit zu tun?
Und wie kann man diese häufig überlappenden Symptombilder besser einordnen und zu einer begründeten Verdachtsdiagnose, auf welches Problem und welches Organsystem diese Symptome zurückgehen gelangen? Wie können uns diagnostische Ansätze der Traditionellen Chinesischen Medizin dabei helfen?
Was sagt uns z.B. der Zeitpunkt des Erbrechens in Relation zur Fütterung? Oder weniger häufige und damit diagnostisch spezifischere Symptome wie Kotdrang (Tenesmus ani)? Welche diagnostischen Maßnahmen sollten bei welchen Verdachtsdiagnosen durchgeführt werden?
Was unterscheidet die Symptombilder gastrointestinaler Notfälle, die schnell zu tierärztlichen Abklärung und Behandlung verwiesen werden müssen, von Verdauungsstörungen, die man erst einmal beobachten oder selbst zu behandeln versuchen kann?

Diese und viele weitere Fragen rund um die differenzierte Analyse des klinischen Symptombildes von Verdauungsstörungen des Hundes sollen in diesem Webinar beantwortet werden, um zu sichereren Einordnungen und Verdachtsdiagnosen und damit auch gezielteren diagnostischen Maßnahmen gelangen zu können. Auch die Frage, in welchen Fällen ein Abwarten oder Anbehandeln der Problematik ohne vorherige Beurteilung des Falls durch einen Tierarzt und/oder schulmedizinische diagnostische Maßnahmen möglich und sinnvoll ist – und welche Symptome auf den direkten Weg zum Tierarzt verweisen, soll genau betrachtet werden, um mehr Sicherheit im Umgang mit den verschiedenen gastrointestinalen Störungsbildern des Hundes zu gewinnen.

  • Dauer: 2×2 Stunden
  • Termin: 08.12. & 15.12.2021, 19.30–21.30 Uhr
Ort Online